Shadowrun 5 - Fat Guy Seven

Welcome to your campaign!
A blog for your campaign

Wondering how to get started? Here are a few tips:

1. Invite your players

Invite them with either their email address or their Obsidian Portal username.

2. Edit your home page

Make a few changes to the home page and give people an idea of what your campaign is about. That will let people know you’re serious and not just playing with the system.

3. Choose a theme

If you want to set a specific mood for your campaign, we have several backgrounds to choose from. Accentuate it by creating a top banner image.

4. Create some NPCs

Characters form the core of every campaign, so take a few minutes to list out the major NPCs in your campaign.

A quick tip: The “+” icon in the top right of every section is how to add a new item, whether it’s a new character or adventure log post, or anything else.

5. Write your first Adventure Log post

The adventure log is where you list the sessions and adventures your party has been on, but for now, we suggest doing a very light “story so far” post. Just give a brief overview of what the party has done up to this point. After each future session, create a new post detailing that night’s adventures.

One final tip: Don’t stress about making your Obsidian Portal campaign look perfect. Instead, just make it work for you and your group. If everyone is having fun, then you’re using Obsidian Portal exactly as it was designed, even if your adventure log isn’t always up to date or your characters don’t all have portrait pictures.

That’s it! The rest is up to your and your players.

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Der erste Run
Wie alles anfing...

21.06.2076
Tagebuch von Dutty Boakmann

Der Johnson Jonny K. nahm mit mir Kontakt auf. Ich sollte zusammen mit zwei anderen Chummern den Sohn eines hohen Faustianers (magische Tradition) extrahieren. Die beiden Chummer waren:

Trouble
Eine dieser leidigen Decker, war ja klar. Heutzutage geht leider nichts mehr ohne dieses technischen Virlefanz und die Leute die damit umgehen können. Man kann ihr allerdings zu Gute halten, dass sie die ihr zugeteilten Aufgaben zuverlässig erledigte ohne die ganze Zeit über ihren Computerkram zu quatschten, wie das leider meist ihre Kollegen tun.

Tadashi
Ki Adept. Eigentlich ein Grund ihn zu mögen aber ganz schön vorlaut. Redete die ganze Zeit davon, dass wir nur rumsitzen würden in unserer Trance obwohl Trouble und ich die ganze Beinarbeit erledigten während er auf seinem Arsch saß und Soykaff schlürfte. Und er hat mir nicht mal einen mitgebracht. Schnell iss er ja, das muss man ihm lassen. Hat dem Luftgeist, der zum Schutz unseres Extraktionsziels abgestellt war ganz schön zugesetzt. Seine flinken Füße halfen ihm dann aber doch nichts als der Geist mal richtig zum Schlag ausholte. Hat in glatt aus den Schuhen geblitzt. Sein Glück war es, dass wir eh gerade dabei waren uns zu verdrücken und ich Ihn noch ins Auto zerren konnte.

Leider lief beim Run selbst auch nicht alles rund. Nachdem wir uns nach einigen Tagen des Planens und der Informationsbeschaffung auf eine Vorgehensweise geeinigt hatten, gingen wir die Sache an. Der Plan sah vor das Ziel beim Wechsel des Standorts zu überfallen und einzusacken. Dazu beschwörte ich den großen Umbra (Wassergeist St 6, in Form eines Krokodils), der einen kleinen Unfall herbeiführen sollte um so den Wagen des Ziels zum stehen zu bringen. Trouble sollte in der Zeit die Matrixverbindungen kappen, so das mit Verstärkung zunächst nicht zu rechnen wäre. Mit der physischen Sicherheit sollten dann Tadeshi und ich fertig werden.
Tja, was soll ich sagen… Aus dem kleinen Unfall wurde eine Massenkarambolage samt Todesopfer und der verdammte Wagen ist trotzdem nicht stehen geblieben. Umbra musste sich erst den Körper des Riggers zu eigen machen, mit einem Geist, einem Ki-Adepten und der Zielperson fertig werden, um dann schließlich den Wagen zum Stehen zu bringen. Trouble leistete wohl auch einen kleinen Beitrag. Beim darauf folgendem Kampf, kippte unser Adept wie oben erwähnt aus den Latschen und es sah schon schlecht für uns aus. Glücklicherweise verließen alle Insassen des Wagens das Fahrzeug, bis auf die Zielperson. Trouble konnte also einfach die Matrixverbindung wieder herstellen, die Zielperson im Wagen einschließen und davon fahren. Einmal Extraktion zum Mitnehmen bitte.

Ein Wenig von meinem magischen Gambo und Tadashi war wieder fit.

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Die Lagerhalle
oder wie ich nicht zur Party eingeladen wurde...

26.06.2076
Tagebuch von Dutty Boakmann

Ein neuer Tag, ein neuer Auftrag von Jonny K.: Trefft einen Kontaktperson und holt ein Holzkästchen aus der Mitbay Lagerhalle. Klang gar nicht so schwer.

Die Kotaktperon war Klonk (Der arme Kerl). Ein Ork mittleren Alters, Halbglatze und offensichtlichem Cyberauge. Nicht zu vergessen der dicke Revolver. Er diente mir und den anderen Chummern in der Nacht als Fahrer.

Die Lagerhalle war eine von vielen an den Seattler Docks. Sie gehörte Mitbay, ein Speditionsunternehmen und Tochterfirma von EVO. Das Personal wurde abgezogen, wahrscheinlich, weil ein Schiff in dieser Nacht am Hafen anlegte dem neugierige Augen nicht zu nahe kommen sollten. Zur Sicherheitsausstattung der Lagerhalle gehörten Kameras und Elektrozäune samt Monofliament Kuppe.

Auf dem Weg zu den Docks versuchte ich die Loa anzurufen um uns ein wenig astrale Sicherheit zu gönnen. Sie vergolten es mir mit stechenden Kopfschmerzen und einer blutigen Nase. Veranstalteten wohl gerade eine riesen Party und ich war nicht eingeladen…

Als wir auf dem Gelände der Lagerhalle ankamen erwartete uns ein kleines Begrüßungskomitee, ein feuriger Teufel und ein dämonischer Wassergeist.Tadashi sagte er habe außerdem eine splitterfasernackte elfische Schönheit mit blasser Haut und wohlgeformter Figur gesehen. In Wahrheit war sie eine schwarzmagische Hure des Teufels, die mit lila Blitzen um sich schoss und uns beinahe gegrillt hätte. Ach, wenn Tadeshi doch nur recht gehabt hätte… Der Kampf war hart. Der Schlitzi mit den schnellen Füßen kämpfte mit dem Teufel und ich flehte ein weites mal die Loa um Unterstützung an. Die Party war anscheinend noch nicht zu Ende, denn auch diesmal gab es nur beißenden Schmerz. So schlimm dass es mich fast umgehauen hätte. Ich war anscheinend wirklich nicht eingeladen. Ein Patch konnte mich dann glücklicherweise doch noch auf den Beinen halten. Ein Hoch auf die moderne Medizien! Ein donnerndes geisterhaftes Pferd samt Reiter rettete uns schließlich den Arsch, indem es den Wassergeister vernichtete kurz nachdem Tadeshi mit dem Feuergeist fertig war.

In der Lagerhalle fanden wir Alyten (ein Elf), der uns mit seinem Sturmgeist den Arsch gerettet hat. Er übergab uns die gesuchte Schatulle und fuhr mit uns um unseren Auftraggeber zu treffen. Lady Buttercup (freier Geist, 30% von EVO) wartet auf uns. Danach wurde alles schwarz.

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Eine neue Gang im Viertel
es stinkt in Seattle

01.07.2076
Tagebuch von Dutty Boakmann

Trouble meldete sich per Kommlink. Sie stellte ein Team zusammen und so traf ich mich mit ihr und Tadeshi um 15 Uhr in Rita´s Diner. Dort stellte sich uns Olis der Ork vor… Olis der Ork, klingt nach einer Figur aus einem Kinderbuch… Der Kerl steckte in einem viel zu kleinen Anzug und wirkte ziemlich unsicher. Ist wohl neu im Job der Johnsons. Wir sollten etwas über eine neue Gang im Viertel heraus finden. Sie hat wohl zwei andere Gangs verschluckt (Streetwarriors & die Japanogang “Blaue Drachen”).
Im Viertel angekommen fielen uns einige kurzgeschorene Leute auf. Offensichtlich bewaffnet und gepanzert! Wahrscheinlich die Bande die wir suchen. Das Lesen ihrer Auren brachte keinen neuen Informationen und auch eine Geistersonde bei einer bewusstlosen Personen brachte keinen Erfolg. Auf astralem Rundgang, konnte ich auch nichts feststellen. Nur das ein gewisser Derrick (ehemaliger Arzt der Warriors) etwas höher in der Nahrungskette steht. So läuft das manchmal. Währenddessen hat mir Tadeshi mal wieder keinen Kaffee mitgebracht!

In einem Anflug geistiger Umnachtung, kam Tadeshi auf die Idee in die Kanalisation zu gehen. Bei den Zehennägeln von Motambo, was für ei Gestank! Dort trafen wir auf eine sprichwörtliche Spur aus Brotkrumen. Ein Ganger der Warriors versteckte sich hier und erzählte uns seine Geschichte. Um es kurz zu machen: Sie wurden richtig fertig gemacht und wer nicht überlaufen wollte, wurde abgemurkst. Anscheinend hat es diese neue Gang auf die Fabrik abgesehen. Er war verletzt und als der Gutmensch, der ich nun mal bin, bot ich meine Hilfe an.
Während dessen verschwand unser Indianer in einem Pub. Ich weiß nicht was das ist mit diesen Leuten und dem Feuerwasser.

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Aufzeichnungen
Inhaltsverzeichnis

Du willst dich an die alten Zeiten erinnern und die ein oder andere Träne verdrücken? Dann ist dies der richtige Ort dafür.
Lehn dich zurück, schnapp dir eine Tasse mit heißem Soykaff und lese von vergangenen Erfolgen und Misserfolgen einiger notorischen Runner.

In Reihenfolge der Spielabende
1. Der erste Run
2. Die Lagerhalle
3. Eine neue Gang im Viertel

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